Rezeptbild: Ratatouille Jérôme

Ratatouille Jérôme Rezept

(8 Bewertungen)
Vorbereitungszeit: 60 Minuten
Kochzeit: 0 Minuten
Portionen: 4
Schwierigkeit: Mittel

🥦 Mit Paprika, Zucchini & Aubergine in nur 60 Min. zum Aroma-Meisterwerk 🍲: Ratatouille Jérôme verwöhnt mit mediterranen Kräutern und feiner Portwein-Note – ideal für Genuss ohne Reue!

Das kalorienarme Schmorgemüse überzeugt durch saftig-würzige Textur und komplexe Geschmackschichten – wie ein sonnenverwöhnter Aperitif aus der provenzalischen Küche 🌞.

Besonders praktisch: Die zweistufige Garzeit sorgt für tiefe Aromen ohne ständiges Rühren. Perfekt als Hauptgang mit Baguette oder als Vorspeise – auch vegan umsetzbar!

Zutaten

Zubereitung:

1
Die Schalotten und 3 Knoblauchzehen schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Etwas bunten Pfeffer im Mörser zerstoßen.
2
Die Tomaten am Stielende einritzen und mit kochendem Wasser übergießen. Für etwa 5 Minuten im Wasser ziehen lassen, dann kalt abschrecken und häuten. Anschließend in kleine Würfel schneiden. Die Kerne können ruhig mit verarbeitet werden. Wer sie jedoch nicht mag, halbiert die Tomaten und entfernt die Kerne mit einem Löffel, bevor die Tomaten gehackt werden.
3
In einem großen Topf etwas gutes Olivenöl erhitzen und die Schalotten und den Knoblauch bei mittlerer Hitze für ca. 5 Minuten anschwitzen und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit einem oder auch zwei guten Schüssen Portwein ablöschen und weitere 5 Minuten bei offenem Deckel köcheln lassen. Die Tomatenwürfel und das Päckchen passierte Tomaten dazugeben und langsam aufkochen lassen.
4
Vom Rosmarinzweig die Nadeln lösen und diese mit der Küchenschere klein schneiden. Zusammen mit 5 - 6 Basilikumblättern und dem Oregano in den Tomatensud streuen. Den Sud nun bei kleiner Hitze für ca. 10 Minuten köcheln lassen.
5
In der Zwischenzeit die Paprikaschoten waschen, entkernen, das Weiße von der Frucht lösen und in mundgerechte Stücke zerkleinern. Anschließend die Paprika in den Tomatensud geben. Weitere 10 Minuten kochen lassen.
6
Die Aubergine waschen, vom Stielansatz befreien und ebenfalls in mittelgroße Würfel schneiden. Danach zu der Paprika in den Tomatensud geben und für weitere 10 Minuten kochen lassen.
7
Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und ebenfalls würfeln. Die Zucchiniwürfel dürfen nicht zu klein werden, da sie sonst zerkochen. Die Zucchini zum Ratatouille geben und für weitere 5 - 10 Minuten mitköcheln. Evtl. nochmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Danach die Herdplatte ausschalten und das Gericht für ca. 10 Minuten ziehen lassen.
8
Derweil die restlichen Knoblauchzehen halbieren und in sehr dünne Scheibchen schneiden. Danach in einer beschichteten Pfanne wieder etwas gutes Olivenöl erhitzen und die Knoblauchscheiben bei mittlerer Hitze ganz leicht Farbe nehmen lassen. Mit etwas Salz würzen. Ganz zum Schluss die restlichen Basilikumblätter mit in die Pfanne geben und die Pfanne sofort vom Herd nehmen.
9
Wer Chilischoten mag, schneidet 3 – 4 Stück vorher in Ringe und gibt sie 2 - 3 Minuten vor dem Knoblauch in die Pfanne.
10
Beim Servieren des Ratatouilles noch ein oder zwei Teelöffel des (Chili)-Basilikumknoblauchs dekorativ oben drauflegen und genießen. Wir essen am liebsten Nudeln dazu, meine Freunde schwören auf Kartoffeln als Beilage. Aber auch Reis ist natürlich lecker. Ich empfehle dazu einen guten Rosé oder Weißherbst.
11
Tipp: Natürlich kann man auch von Anfang an geräucherten und durchwachsenen Bauchspeck mit dazugeben, der dem Gericht eine sehr feine Note verleiht.

Nährwertangaben

Nährwert Pro Portion
Kalorien 196 kcal
Kohlenhydrate 25.9 g
Protein 9.3 g
Fett 5 g

*Nährwertangaben pro Portion

Tipps & Variationen

🥒 Zucchini erst zum Schluss zugeben, um Biss zu bewahren. Für rauchige Tiefe: 100g gewürfelten Speck mit den Tomaten anschwitzen 🔥.

Klassisch mit Nudeln oder rustikal zu Kartoffelpüreepüreepüreepüreepüreepüree – ein Roséwein hebt die mediterranen Nuancen 🍷.

Bis zu 3 Tage im Kühlschrank haltbar – Aromen intensivieren sich. Portionsweise einfrieren für schnelle Mahlzeiten ❤️. Jetzt ausprobieren und den mediterranen Sommer auf dem Teller einfangen!

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